Kuku - Kunsttherapie für gewaltbetroffene Frauen in den brandenburgischen Frauenhäusern

 

Die Aufgabe des Netzwerks der brandenburgischen Frauenhäuser e.V. ist es, gewaltbetroffenen Frauen Schutz zu bieten, sie zu beraten und sie zu unterstützen. Betroffene, die Frauenschutzeinrichtungen aufsuchen, sind aufgrund der erlebten Erfahrung physischer und/oder psychischer Gewalt oftmals traumatisiert. Daher ist neben der sozialen Beratung auch eine psychosoziale Unterstützung in Frauenhäusern dringend notwendig. Im Rahmen des Projekts erhalten gewaltbetroffene Frauen eine kunsttherapeutische psychosoziale Beratung, die darauf abzielt, dass Erlebte zu verarbeiten und einen beruflichen und privaten Neustart zu ermöglichen.

Das Projekt läuft seit Oktober 2020, wird durchgeführt von zertifizierten Kunsttherapeutinnen organisiert im Deutsche Fachverband für Kunst- & Gestaltungstherapie e.V. (DFKGT) und ist finanziert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.

Eine Dokumentation ist in Planung.

Fragen richten Sie bitte an die Projektkoordinatorin Lina Schwarz: schwarz@nbfev.de

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